Autsch! Was garantiert gegen den Stich der Pferdebremse beim Menschen hilft

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Du liebst Dein Pferd? Du bist im Sommer jeden Tag auf der Weide und draussen in der Natur beim Ausritt unterwegs? Das Leben wäre so schön, wenn… Wenn die Pferdebremsen nicht wären. Sie schwirren und surren und stechen. Sie können auch schreckliche Krankheiten wie die Borreliose übertragen. Was am Besten hilft, wenn die Pferdebremse Dich erwischt hat und wie Du vorbeugen kannst, damit sie Dich in Ruhe lassen, wenn Du bei Deinem Pferd bist, erfährst Du hier.

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Woran erkennt man einen Stich der Pferdebremse?

Der Biss der Pferdebremse ist ganz schön fies. Sie hat sehr große Kauwerkzeuge. Entsprechend schmerzhaft ist es, wenn sie Dich sticht.  Der Stich ist wie ein kleiner scharfer Schmerz. Du spürst ihn sofort. Die Haut ist sehr schnell gerötet und schwillt an der entsprechenden Stelle an. Es entstehen auch Quaddeln um die Stelle des Einstichs herum. Er ist deutlich langanhaltender als jeder Mückenstich. Das kann schon mal bis zu zwei Wochen dauern, bist Du ihn wieder los bist.

Was kann man gegen den Pferdebremsenstich tun?

  • Du kannst den Stich erst einmal kühlen mit einer Cortisonsalbe. Ebenol zum Beispiel. Das hilft gegen den Schmerz und lässt die Schwellung kleiner werden.
  • Du kannst Dir eine Zwiebel aufschneiden und mit einem Verband am Stich festbinden. Die Zwiebel zieht die schlechten Stoffe aus der Wunde und wirkt entzündungshemmend.
  • Du kannst den Stich kühlen und ein kühlendes Gel, wie Fenistil* auftragen. Das ist etwas sanfter als die Cortisonsalbe

Vorbeugen – so geht’s!

  • Nobite* ist ein sehr wirksames Mückenspray. Allerdings hat es auch eine heftige Zusammensetzung. Schwangere sollen es zum Beispiel nicht nehmen. Das sagt schon einiges
  • Du kannst Dich mit dem ätherischen Öl der Zitronenmelisse* betupfen. Stechende Pferdebiester, wie die Pferdebremse, mögen den Geruch nicht besonders
  • Zedan ist auch so ein Geheimtipp. Vielen hilft es, um die Pferdebremse schon im Vorfeld anzuschrecken
  • Einfach, ganz ohne Spray: Du kannst aber auch einfach erst zu den späteren Abendstunden Ausreiten. Denn dann geht die Pferdebremse langsam schlafen und Du wirst zusammen mit Deinem Pferd den Ausritt besser genießen können.

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